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	<title>Uncategorized Archives | Jane Eggers Translations</title>
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	<description>Technical Translations</description>
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	<title>Uncategorized Archives | Jane Eggers Translations</title>
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		<title>Networking Tour 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 15:40:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im März dieses Jahres war es Zeit für meine zweite Networking Tour (was genau ich auf der Tour erlebt habe, kannst du unter #jeggersOnTour24 auf LinkedIn nachlesen!). Worum ging es dabei? Hier erfährst du, wie ich dabei vorgegangen bin und was es mir gebracht hat. Viel Spaß beim Lesen! Was ist eine Networking Tour? Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im März dieses Jahres war es Zeit für meine zweite Networking Tour (was genau ich auf der Tour erlebt habe, kannst du unter #jeggersOnTour24 auf LinkedIn nachlesen!). Worum ging es dabei? Hier erfährst du, wie ich dabei vorgegangen bin und was es mir gebracht hat. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<h2>Was ist eine Networking Tour?</h2>
<p>Die kurze Antwort lautet: was auch immer du möchtest. Für mich war es eine 10-tägige Zugreise nach Großbritannien. Ich wollte dort verschiedene Sprachprofis und andere Unternehmer*innen treffen und an einer Konferenz teilnehmen.</p>
<p>Der erste Schritt: einen Interrail-Pass kaufen! Damals als Studentin hatte ich nie eine InterRail-Reise gemacht. Jetzt war meine Chance endlich gekommen, wenngleich auf die ruhigere Art, passend zum mittleren Alter. Heute sind viele verschiedene InterRail-Tickets erhältlich, die alle sehr flexibel sind. Ich entschied mich für einen Pass für einen Zeitraum von zwei Monaten mit zehn Reisetagen (die zehn Tage müssen dabei nicht aufeinander folgen). Zwei dieser Tage können für die Aus- und Rückreise im Heimatland genutzt werden; die Zugreisen an den verbleibenden Tagen mussten im Ausland erfolgen. Und wegen einer Sonderaktion konnte ich diesen 10-Tage-Pass sogar zum Preis eines 7-Tage-Passes ergattern. Weitere Info findest du auf <a href="http://interrail.eu/de">interrail.eu/de</a>.</p>
<p>Von Deutschland aus fuhr ich also durch Frankreich nach Großbritannien. Mein erster Stopp war Winchester. Dann ging es weiter nach Manchester und dann – weil es der Orte, die auf -chester enden, dann mal genug war – nach Birmingham, wo die UpLift Live Conference stattfand.</p>
<p>Überall traf ich mich mit Übersetzer*innen und anderen Unternehmer*innen. Teilweise hatten wir uns bereits früher im echten Leben kennengelernt, mit anderen hatte ich vorher nur über Zoom Kontakt. Wir sprachen über die Übersetzungsbranche, das freiberufliche Dasein im Allgemeinen, Work-Life-Balance, Selbstfürsorge und alle anderen Themen, die sich im Gespräch mit netten Menschen so ergeben.</p>
<p>Da ich mir meine Energie etwas einteilen und auch an einigen Übersetzungsprojekten arbeiten musste, plante ich die meisten Treffen zwischen 11 und 15 Uhr. Dadurch hatte ich auch Zeit, die Orte zu erkunden, Geocaching zu gehen, meine Erfahrungen für LinkedIn aufzuschreiben oder eben sogar – man glaubt es kaum – etwas zu arbeiten.</p>
<h2>Meine Networking Tour in Zahlen</h2>
<p>Anzahl der Tage: 10</p>
<p>Bereiste Länder: 3</p>
<p>Zurückgelegte Distanz: 1843 km</p>
<p>Züge: 21 (ohne Straßen- oder U-Bahnen)</p>
<p>Besuchte Städte: 3</p>
<p>Networking Buddies: 11 (plus etwa 180 Teilnehmende der UpLift Live Conference!)</p>
<p>Unbekannte Mengen von Kaffee, Karottenkuchen, Millionaire’s Shortbread und Ale!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was spricht für eine Networking-Tour?</h2>
<h3>Es macht Spaß</h3>
<p>Ich muss zugeben: Die Planung meiner ersten Networking Tour im Jahr 2023 ergab sich hauptsächlich aus virtuellen Chats mit LinkedIn-Kontakten in Großbritannien, bei denen irgendwann der Vorschlag kam, sich doch auch im echten Leben mal zu treffen. Eine Sache ist mir sehr wichtig: Meine Arbeit muss mir Spaß machen. Vor einigen Jahren habe ich einen gut bezahlten Job in einem Unternehmen verlassen, weil er eben keinen Spaß machte. Ich bin es mir also schuldig dafür zu sorgen, dass mir meine jetzige Arbeit wirklich Freude bereitet. Denn sonst hätte ich ja auch bei dem Unternehmen bleiben und das ganze Geld behalten können.</p>
<p>Aber je mehr ich über die Idee der Networking Tour nachdachte, desto bewusster wurden mir auch die Business-Vorteile.</p>
<h3>Neuer Schwung für meine ‚Britishness‘</h3>
<p>Ich lebe in Deutschland und ich übersetze vom Deutschen ins Englische. Natürlich hat es Vorteile, im Land meiner Ausgangssprache zu leben. Potenzielle Kunden sind besser erreichbar, ich bin von der Kultur umgeben und habe keine Hemmungen, Deutsch zu sprechen, denn das tue ich jeden Tag.</p>
<p>Andererseits muss ich auch dafür sorgen, dass mein Englisch auf dem neuesten Stand bleibt. Und zwar nicht nur durch Besuche bei Familie und Freunden, sondern auch durch Gespräche mit Muttersprachler*innen, die im derselben Branche arbeiten wie ich. Wie sprechen sie über ihr Geschäft, über Trends in den sozialen Medien, Entwicklungen im Bereich KI usw.? Bei meiner Reise ging es also auch viel darum, aus sprachlicher Sicht in diese Welt einzutauchen.</p>
<h3>Begegnungen mit Übersetzer*innen und Unternehmer*innen</h3>
<p>Bei einer freiberuflichen Tätigkeit kann man sich manchmal etwas einsam fühlen, besonders wenn man von zuhause arbeitet. Man muss in viele verschiedene Rollen schlüpfen, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass die schwierigste Aufgabe darin besteht, den Fokus und die Motivation aufrechtzuerhalten.</p>
<p>Da ist es hilfreich, auch mal rauszukommen und mit anderen Menschen zu sprechen, die in derselben Position sind. Vielleicht haben sie Tipps zu Tools, Techniken oder Arbeitsweisen. Oder man lacht gemeinsam über etwas, das schief gelaufen ist. Oder man findet einfach heraus, dass sich andere genauso fühlen. Aus diesen Begegnungen mit Menschen aus dem gleichen oder einem ähnlichen Berufsfeld ziehe ich immer sehr viel Motivation.</p>
<h3>Mal rauskommen</h3>
<p>Ein Tapetenwechsel wirkt Wunder – plötzlich eröffnen sich ganz andere Perspektiven. Oft kommen mir die besten Ideen, wenn ich unterwegs bin und meine Gedanken schweifen lassen kann. Wenn ich die Dinge aus der Distanz betrachte, kann ich Zusammenhänge besser erkennen und über meine Geschäftsstrategie nachdenken, ohne in den alltäglichen Aufgaben zu versinken.</p>
<h3>Online-Bekanntschaften ins reale Leben tragen</h3>
<p>LinkedIn, Zoom und ähnliche Plattformen sind großartige Möglichkeiten, mit Gleichgesinnten aus aller Welt in Kontakt zu kommen, denen wir sonst nie begegnet wären. Ich liebe es, über die sozialen Medien Kontakte zu knüpfen, und gehe gerne den nächsten Schritt, mich – sofern möglich – auch im echten Leben mit ihnen zu treffen.</p>
<p>Manchmal vergesse ich durch die gute Qualität der Videoanrufe heutzutage fast, dass eine persönliche Begegnung ohne Bildschirm eine deutlich vielseitigere und intensivere Erfahrung ist. Wie wenn man selbst Tomaten anbaut und dann plötzlich feststellt, dass die aus dem Supermarkt, die eigentlich immer ganz gut geschmeckt haben, im Vergleich überhaupt kein Aroma haben. Virtuelle Chats &amp; Co sind eine wunderbare Sache, machen Spaß und sind manchmal die einzige Möglichkeit, Kontakte zu pflegen. Aber wenn sich die Chance bietet, mit einer Person Zeit im echten Leben zu verbringen, dann ergreife ich sie. Nicht zuletzt lässt sich so wenigstens herausfinden, wie groß diese Person ist. 😊</p>
<h2>Was ich gelernt habe</h2>
<p>Einige meiner Erkenntnisse aus den Touren letztes und dieses Jahr habe ich hier zusammengefasst.</p>
<h3>Reise mit leichtem Gepäck</h3>
<p>Letztes Jahr bin ich mit dem Flugzeug nach Großbritannien gereist und habe mir dort einen Mietwagen genommen, deshalb musste ich mein Gepäck nie weit tragen. Ich dachte nicht, dass ich zu viel eingepackt hatte – aber danach stellte ich fest, dass ich einige Dinge gar nicht gebraucht oder getragen hatte. Mit dieser Erfahrung, und weil ich dieses Jahr mit dem Zug unterwegs war, habe ich dieses Mal sehr überlegt gepackt. Ich hatte einen kleinen Koffer in Handgepäck-Größe dabei, meinen Laptop-Rucksack und eine Gürteltasche für Smartphone und Portemonnaie. Dazu kam ein kleiner faltbarer Rucksack, den ich bei den Aufenthalten als Tagesrucksack genutzt habe. Immer wieder dieselben Outfits zu tragen war zwar etwas langweilig, aber das Gefühl der Freiheit war es mir wert. Außerdem konnte ich meinen Koffer so problemlos in die Gepäckablage heben.</p>
<p>Besonders praktisch fand ich meine neue Bluetooth-Tastatur (Logitech MX Mechanical Mini, falls es jemand genau wissen möchte). Sie ist winzig und lässt sich einfach verstauen, hat aber trotzdem Tasten in normaler Größe, auf denen es sich besser tippen lässt als auf dem Laptop. Mit einem separaten Keyboard konnte ich außerdem meinen Laptop etwas höher positionieren und so in einer ergonomischeren Position arbeiten.</p>
<h3>Zugreisen sind absolut machbar</h3>
<p>Als mir die Idee mit der Zugreise kam, hatte ich zunächst Zweifel wegen möglicher Verspätungen oder Zugausfällen. Aber der Großteil meiner Reise verlief reibungslos. Nur ein Mal ging etwas schief, auf meiner Reise von Winchester nach Manchester am vierten Tag. Ich sollte am Bahnhof Euston in London umsteigen. Dort angekommen stellte sich aber heraus, dass aufgrund von Signalausfällen in Richtung Norden weder Züge in Euston ankamen noch von dort abfuhren. Zum Glück leben meine Eltern in London, sodass ich einfach bei ihnen übernachten und einen frühen Zug am nächsten Morgen nehmen konnte. So kam ich rechtzeitig für mein Treffen mit Lisa de Caux in Manchester an. Ich fand es sehr angenehm, mit dem Zug zu reisen, und ich werde es ganz sicher wieder tun.</p>
<h3>Teile dir deine Energie gut ein</h3>
<p>Ich habe gelernt, meine Treffen nicht zu eng zu takten. Wir haben nicht alle das gleiche Maß an Energie im Umgang mit anderen Menschen. Sei dir deiner Kraft bewusst und passe die Planung entsprechend an. Vielleicht hast du das Gefühl, so viele Begegnungen wie möglich einplanen zu müssen. Aber denk auch daran, dass du die ganze Tour überstehen musst, ohne dich am Ende nur  noch danach zu sehnen, auch mal allein zu sein.</p>
<h3>Lasse Raum für Unerwartetes</h3>
<p>Zum Reisen gehört auch Spontanität. Bei meinem Treffen mit Bettina Röhricht in Chorley realisierte ich beispielsweise, dass ich gar nicht so weit von der Westküste entfernt war. Also machte ich einen Abstecher nach Blackpool. Ich badete im Meer, starrte eine Weile in den Horizont schlenderte über den Pier und besuchte schließlich noch den ikonischen Blackpool Tower. Mein unerwarteter Ausflug ans Meer war definitiv ein Highlight!</p>
<h3>Mach was dir gefällt</h3>
<p>Ich stehe gerne früh auf und bin somit auch abends früher müde. Treffen am Abend gehörten daher auch nicht zu meiner Planung. Du musst dich nicht mit 20 Kolleginnen und Kollegen in einer Bar verabreden, wenn du lieber ein Gespräch mit einer Person bei einem Kaffee und einem Stück Karottenkuchen führst. Oder umgekehrt, natürlich.</p>
<p>Mehrtägige Konferenzen finde ich sehr interessant, aber manchmal wird mir auch dort alles zu viel. Eine Networking Tour ist eine tolle Möglichkeit, mal rauszukommen und die Leute zu treffen, die ich gerne besser kennenlernen möchte. Gleichzeitig brauche ich aber auch Zeit, um mich zwischen den Begegnungen ganz in Ruhe zu erholen und nachzudenken.</p>
<h2>Los geht’s!</h2>
<p>Meine Tour war natürlich sehr weitreichend, aber diese Art des Netzwerkens lässt sich an die individuelle Situation anpassen. Es lohnt sich, Unternehmer*innen in deiner Stadt oder Region zu kontaktieren. Oder vielleicht planst du sowieso eine Reise und hast Kontakte auf LinkedIn, die dich unterwegs oder am Reiseziel auf einen Kaffee oder zum Mittagessen treffen oder dich beim Sightseeing begleiten. Meine ‚Networking Buddies‘ auf dieser Tour waren alle Menschen, mit denen ich zuvor auf LinkedIn Kontakt hatte. Wir wussten also bereits, dass wir einiges gemeinsam haben und uns höchstwahrscheinlich gut verstehen werden. So konnten wir uns unmittelbar nach der Begrüßung in ein gutes Gespräch vertiefen.</p>
<p>Ich kann eine solche Tour nur wärmstens empfehlen. Hast du so etwas schonmal gemacht oder planst du eine ähnliche Tour? Dann würde ich mich freuen, mehr darüber zu erfahren!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Übersetzen Sie auch ins Deutsche?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 17:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das lässt sich schnell beantworten: Nein, das tue ich leider nicht. Ich übersetze nur vom Deutschen ins Englische. Ich habe jetzt über die Hälfte meines Lebens in Deutschland gelebt und meine Deutschkenntnisse über die Jahre perfektioniert – und so nahezu Muttersprachler-Niveau erreicht. Ich spreche täglich Deutsch bei der Arbeit und natürlich mit den Menschen in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das lässt sich schnell beantworten: Nein, das tue ich leider nicht. Ich übersetze nur <em>vom</em> Deutschen <em>ins</em> Englische.</p>
<p>Ich habe jetzt über die Hälfte meines Lebens in Deutschland gelebt und meine Deutschkenntnisse über die Jahre perfektioniert – und so nahezu Muttersprachler-Niveau erreicht. Ich spreche täglich Deutsch bei der Arbeit und natürlich mit den Menschen in meinem Freundeskreis und der Familie und Verwandtschaft.</p>
<p>Der Gedanke liegt also nahe, dass ich auch Übersetzungen ins Deutsche anbieten könnte.</p>
<p>Beim schriftlichen Verfassen von Texten ist meine Intuition in Bezug auf Textfluss und Tonalität im Englischen aber deutlich ausgeprägter. Es liegt mir im Blut und ich kann schneller arbeiten.</p>
<p>Wenn Sie Ihre Texte oder Dokumente für eine britische oder internationale Zielgruppe übersetzen lassen wollen, <a href="https://jane-eggers-translations.de/kontakt/">sollten wir uns unterhalten!</a></p>
<p>Aber wenn Sie eine Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche benötigen, rate ich Ihnen, mit einer Übersetzerin oder einem Übersetzer mit Muttersprache Deutsch zu arbeiten. Gerne gebe ich Ihnen Empfehlungen aus meinem Netzwerk. Oder ich stelle ein kleines Projektteam zusammen, falls Sie Übersetzungen sowohl ins Englische als auch ins Deutsche benötigen und lieber nur mit einer Kontaktperson interagieren möchten.</p>
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		<title>Was kosten Übersetzungen?</title>
		<link>https://jane-eggers-translations.de/blog/was-kosten-ubersetzungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2022 13:54:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieviel kostet eine Übersetzung? Das ist natürlich die zentrale Frage bei jeder Auftragsvergabe. Die Antwortet ist weniger eindeutig: „Das kommt darauf an.“ In diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen die Kosten für eine Übersetzung näher erklären. Oder Sie klicken direkt hier, um zu verschiedenen Preisbeispielen zu gelangen! Wenn Sie mir eine Anfrage schicken, erhalten Sie von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wieviel kostet eine Übersetzung? Das ist natürlich die zentrale Frage bei jeder Auftragsvergabe. Die Antwortet ist weniger eindeutig: „Das kommt darauf an.“ In diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen die Kosten für eine Übersetzung näher erklären.</p>
<p>Oder Sie <a href="#Beispielpreise">klicken direkt hier, um zu verschiedenen Preisbeispielen zu gelangen</a>!</p>
<p>Wenn Sie mir eine Anfrage schicken, erhalten Sie von mir ein spezifisches Angebot einschließlich der voraussichtlichen Bearbeitungszeit. Das endgültige Lieferdatum lässt sich dann noch genauer abstimmen, wenn Sie die Kosten freigeben.</p>
<p>Aber bevor ich eine Kalkulation vornehmen kann, muss mir der zu übersetzende Text vorliegen – oder zumindest ein Auszug davon.</p>
<p>Wenn Sie möchten, können Sie einige <a href="#Beispielpreise">Preisbeispiele</a> einsehen, um grob einschätzen zu können, ob mein Service grundsätzlich zu Ihrem Budget passt. Da bin ich ganz pragmatisch. Trotzdem möchte ich Ihnen einige der Variablen erläutern, die bei der Erstellung eines Kostenangebots eine Rolle spielen.</p>
<h2><strong>Wie errechnet sich der Preis einer Übersetzung?</strong></h2>
<p>Wenn Sie einen Malerbetrieb mit der Renovierung Ihrer Wohnung beauftragen möchten, wird der Betrieb jemanden schicken, der sich vor Ort ein Bild von der anstehenden Arbeit macht: Die Zimmer, die gestrichen werden sollen, müssen ausgemessen werden. Sie müssen abstimmen, welche Farbe verwendet werden soll, und auch besondere Gegebenheiten wie hohe Decken, schwierige Treppenhausbereiche usw. besprechen.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich bei einer Übersetzung: Bei der Kalkulation eines Angebots sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Dazu gehören besonders folgende Punkte:</p>
<h3><strong>Meine Spezialisierung und meine Kompetenzbereiche</strong></h3>
<p>Wenn ich für die IT-Branche übersetze, bin ich in meinem Element – Whitepaper, Websites, Marketing-Texte, Newsletter, Produktdokumentationen usw. Ich arbeite außerdem mit allgemeinen Business-Texten und habe im Laufe der Jahre viel Erfahrung mit Texten zu DIN-Normen gesammelt. Auch in Themengebieten, die mich privat interessieren, wie Musik und Achtsamkeit, bin ich versiert. Vor Kurzem habe ich einen philosophischen Artikel über Freiheit übersetzt. Am besten kontaktieren Sie mich und wir können besprechen, ob ich die Richtige für Ihr Projekt bin.</p>
<p>Wenn ich den Auftrag nicht selbst annehmen kann, kann ich normalerweise eine Kollegin oder einen Kollegen aus meinem Netzwerk empfehlen oder verweise Sie an die Übersetzerdatenbank meines Berufsverbands.</p>
<h3><strong>Die Länge des Texts – in Wörtern</strong></h3>
<p>Die Angabe „etwa 10 Seiten“ ist leider nicht sehr aussagekräftig. Je nach Schriftgröße, Abständen, Formatierung, Anzahl der Abbildungen und Grafiken usw. können „10 Seiten“ alles Mögliche bedeuten. Anhand der Anzahl der Wörter kann ich jedoch genau einschätzen, wie lange es dauern wird, die Übersetzung anzufertigen.</p>
<h3><strong>Die Komplexität des Texts</strong></h3>
<p>Manche Texte sind simpler als andere. Auch innerhalb meiner Spezialisierung auf IT-Übersetzungen gibt es Texte, die komplexer sind und mehr Kreativität und Recherche erfordern. In anderen Worten: Sie nehmen mehr Zeit in Anspruch. Ein Text mit vielen Wortspielen erfordert beispielsweise eine Transkreation und keine reine Übersetzung (mehr dazu in einem späteren Blogartikel) – und der Preis spiegelt das wider.</p>
<h3><strong>Die benötigten Leistungen</strong></h3>
<p>Zum Best-Practice-Vorgehen in der Übersetzung gehört auch das sogenannte Vier-Augen-Prinzip. Ich arbeite dafür regelmäßig mit einer großartigen Kollegin in Großbritannien zusammen, die meine Übersetzung prüft und korrekturliest. Als eingespieltes Team haben wir die notwendigen Prozesse für eine schnelle Bearbeitung etabliert. Wenn Sie jedoch muttersprachliche Mitarbeitende im Unternehmen haben, die über die Zeit und die Kompetenz für diese Prüfung verfügen, möchten Sie dieses Angebot vielleicht nicht nutzen. Bei Websites biete ich eine finale Layout-Prüfung an, wenn die übersetzten Texte online sind. Auch dieser Service ist natürlich optional.</p>
<h3><strong>Die benötigten Teile des Texts</strong></h3>
<p>Wenn Sie Ihre Website übersetzen lassen möchten, umfasst der Auftrag möglicherweise nicht alle Unterseiten. So könnten beispielsweise Informationen, die nur für eine deutschsprachige Zielgruppe interessant sind, ausgenommen sein. Oder Sie benötigen nur die statischen Kerninhalte der Website in der Übersetzung und keine Blogartikel oder anderen Content, der regelmäßig aktualisiert wird.</p>
<h3><strong>Das Format des Texts (Word, Google Docs, PDF etc.)</strong></h3>
<p>Wenn Sie mir Ihren Text in einem editierbaren Format liefern, kann ich direkt mit der Übersetzung beginnen. Ich überschreibe den deutschen Text mit der englischen Übersetzung und kann die Formatierung weitgehend außer Acht lassen.</p>
<p>Zu nicht-editierbaren Formaten gehören beispielsweise PDF-Dateien; oder wenn Sie mir für eine Website-Übersetzung nur den Link Ihrer Website schicken. Mit diesen beiden Formaten kann ich trotzdem arbeiten, aber der Zeitaufwand erhöht sich, da der Text extrahiert und abschließend formatiert werden muss.</p>
<h2 id="Beispielpreise">Ich verstehe – aber können Sie mir denn eine ungefähre Größenordnung der Kosten nennen?</h2>
<p>Ich kann natürlich nachvollziehen, dass Sie eine ungefähre Vorstellung der Kosten haben möchten, bevor Sie mich kontaktieren. Hier finden Sie daher einige Preisbeispiele (netto), die auf aktuellen Projekten basieren:</p>
<h3><strong>Preisbeispiele</strong></h3>
<ul>
<li>Dokument mit 1500 Wörtern, einschließlich Korrekturlesen im Rahmen des Vier-Augen-Prinzips: ab 375 Euro.</li>
<li>Website mit 5 Seiten, ca. 300 Wörter pro Seite; einschließlich Korrekturlesen im Rahmen des Vier-Augen-Prinzips und Layout-Check, wenn die Texte online sind: ab 475 Euro.</li>
<li>Website mit 35 Seiten mit ca. 500 Wörtern pro Seite, einschließlich Korrekturlesen im Rahmen des Vier-Augen-Prinzips: ab 4375 Euro.</li>
</ul>
<h2><strong>Wie geht es jetzt weiter?</strong></h2>
<p>Jetzt können Sie die Kosten für eine Übersetzung einordnen. Wenn diese Größenordnung zu Ihren Erwartungen passt, senden Sie mir doch Ihren Text per E-Mail an <a href="mailto:je@jane-eggers-translations.de">je@jane-eggers-translations.de</a> und ich erstelle Ihnen baldmöglichst ein individuelles, spezifisches Angebot.</p>
<p>Sie möchten zunächst mehr über mich erfahren? Dann besuchen Sie doch mein Profil auf <a href="https://www.linkedin.com/in/janeeggers/">LinkedIn</a>! Dort finden Sie zweisprachige Videos, Buchverlosungen (inklusive Glücksrad zur Ermittlung der Gewinner*innen) und zwischendurch auch mal Off-Topic-Beiträge mit Haiku-Gedichten.</p>
<p>Wenn Sie Ihre Anforderungen vorab persönlich mit mir besprechen möchten, senden Sie mir eine kurze Nachricht an <a href="mailto:je@jane-eggers-translations.de">je@jane-eggers-translations.de</a>, und wir vereinbaren einen Telefontermin.</p>
<p>Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Walk Your Way to Success: Strategy Hikes</title>
		<link>https://jane-eggers-translations.de/blog/walk-your-way-to-success-strategy-hikes/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 16:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>‘Green’ is a description that won’t apply for another month or so. It’s muddy underfoot, there are few birds in evidence, although occasionally we hear the surprisingly loud tock-tock of a woodpecker somewhere up in the trees. But there’s a bit of sun and it’s great to be out in the fresh air, away from [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>‘Green’ is a description that won’t apply for another month or so. It’s muddy underfoot, there are few birds in evidence, although occasionally we hear the surprisingly loud tock-tock of a woodpecker somewhere up in the trees. But there’s a bit of sun and it’s great to be out in the fresh air, away from our desks. We chat as we walk along the path, taking in deep breaths of forest and revelling in the freelance flexibility that allows us to be here.</p>



<p><a href="https://think-orange.me/">Kristiane Marx</a> and I are on our second strategy hike of the year. Once a month we get out for a long-ish hike to reflect on what’s happened in our businesses in the weeks since our last session. I love a win-win, and on a strategy hike I get lots of exercise and fresh air in good company, plus a change of scene, while gaining valuable insight into how my business is going.</p>



<h2><strong>How does a strategy hike work?</strong></h2>



<p>Kristiane and I take it in turns to be in the spotlight, working through a few set questions that help us focus on good (and bad) things that happened in the previous month, what we’d like to see more of and what we’ve learned.</p>



<p>Before lockdown we’d sit in a café and write the answers down, and when the weather was warmer we were able to continue that with a picnic and a bench. But through the winter we had to adapt if we didn’t want to freeze to death in the middle of the woods. So the last couple of months one of us would answer the questions as we walked along, with the other then summarising the answers into a voice message for later reference. I wasn’t sure about that method initially as I love writing everything down, but it turns out that this also works really well, if not better, because my thoughts flow more freely when I’m walking.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>What are the benefits?</strong></h2>



<h3><strong>Keep track</strong></h3>



<p>Looking back and reflecting is a valuable way of keeping track. We all know how fast time can fly by. And it can be easy to forget things that have happened or be unaware of progress we’ve made. Sometimes you don’t realise how far you’ve climbed until you stop and look back. Being aware of progress and giving myself a pat on the back motivates me to keep going.</p>



<h3><strong>Recognise patterns</strong></h3>



<p>When you look back in a structured manner it’s easier to analyse things that have happened and recognise patterns. What are the things that worked really well? What could I perhaps do better next time? Am I spending my time doing things that are getting me closer to my goals?</p>



<h3><strong>Develop strategies</strong></h3>



<p>Without wanting to dwell too much on the negative, it can be helpful to look at things that didn’t go so well and try to figure out why. What went wrong? How can I do better next time? What would be a good strategy to avoid getting into that situation in the future?</p>



<p>In the same way, we talk about things that went well, figure out what was good about them and how to make sure we get more of them in the future.</p>



<h3><strong>Be accountable</strong></h3>



<p>I’m really good with external deadlines, but I don’t always find it that easy to stick to my own self-imposed ones. So when it comes to internal business goals, I find it helpful to them with Kristiane, because it makes me more accountable and motivated to achieve them if I know I’m going to have to explain myself a month later.</p>



<h3><strong>Get out of your own head</strong></h3>



<p>Sometimes things just seem easier to cope with and understand once you’ve got them out of your head and said them out loud to someone else. If I try to do this kind of reflection myself, I either gloss over things or they go round and round in a loop in my head.</p>



<p>It also helps that Kristiane and I work in completely different sectors and have quite different personalities. So when one of us makes an assumption, the other often has a different perspective to offer. Finding a new way of thinking about something – or simply realising that my way is not the only way – is often enough to help me move forward.</p>



<h3><strong>Have fun!</strong></h3>



<p>Sometimes the best insights come when you’re out and about, having a good time in beautiful surroundings. The hours I spend on a strategy hike may not be billable, but they are a valuable investment in terms of helping me focus, plan and move forward towards my goals. And I always come home feeling energised.</p>
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		<title>Verbindungen vertiefen und Netzwerk erweitern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 16:34:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer guten Konferenz oder Veranstaltung bin ich immer voller Motivation und Ideen. Ich nutze diese positive Energie dann gern, in dem ich durch das neu Gelernte durchgehe und überlege, wie ich es in meiner Arbeit anwenden kann. Dazu schaue ich, dass ich mit neuen Bekannten, die ich bei der Veranstaltung kennengelernt habe Kontakt aufnehme, [&#8230;]</p>
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<p>Nach einer guten Konferenz oder Veranstaltung bin ich immer voller Motivation und Ideen. Ich nutze diese positive Energie dann gern, in dem ich durch das neu Gelernte durchgehe und überlege, wie ich es in meiner Arbeit anwenden kann. Dazu schaue ich, dass ich mit neuen Bekannten, die ich bei der Veranstaltung kennengelernt habe Kontakt aufnehme, um sie und ihre Arbeit besser kennenzulernen. Im Folgenden beschreibe ich, wie man das machen kann – wie ich es diese Woche mache.</p>
<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="18" data-lineheight="27px">Einander besser kennenlernen</h2>
<p>Wie du hier (im Moment nur auf Englisch) nachlesen kannst, hat mir die BP20 Übersetzungskonferenz viel Spaß gemacht. Vom Inhalt her war die virtuelle Version der Veranstaltung genauso wertvoll wie die ursprünglich geplante face-to-face Konferenz es gewesen wäre. Es wurden auch viele informelle Zoom-Sessions angeboten fürs Netzwerken in der Gruppe. Was ich allerdings vermisst habe, waren die kleinen spontanten Gespräche zwischendurch. Du weißt schon – wenn du zum Beispiel mit deiner Sitznachbarin im großen Saal ins Gespräch kommst, und ihr geht in der nächsten Pause zusammen Kaffee trinken, um das Gespräch zu vertiefen.</p>
<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="18" data-lineheight="27px">Wollen wir mal zusammen Kaffee trinken?</h2>
<p>Dafür gab es eine Netzwerk-App für KonferenzteilnehmerInnen. Also habe ich dort nachgefragt, ob jemand Lust hätte auf einer gemeinsamen virtuellen Kaffeepause auf Zoom in den Wochen nach der Konferenz. Diese Idee war eine Abwandlung der “Blind Business Date”-Aktion, die ich letztes Jahr in meiner Lieblings-Online-Business-Gruppe organisiert habe (bei Interesse kannst du hier darüber nachlesen). Es geht um Netzwerken in einer Form, die mir wirklich Spaß macht – jemanden besser kennenlernen in einem eins-zu-eins Gespräch. Mehr Impulse zum Thema Netzwerken für Introvertierte gibt es übrigens hier.</p>
<p>Das kannst du natürlich nach jeder Art von Veranstaltung machen, um gemeinsame Interessen in mehr Tiefe zu besprechen oder eventuell um herauszufinden, wie man sich gegenseitig unterstützen kann.</p>
<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="18" data-lineheight="27px">Netzwerk erweitern</h2>
<p>Wie es sich herausstellte, hatten viele Leute Lust hatte auf einen virtuellen Kaffee! Ich habe jetzt eine schöne lange Liste von ÜbersetzerInnen, die ich nach und nach zum Kaffee in meinem Zoom-Meetingraum einlade (falls du dich dafür gemeldet hast und noch nichts von mir gehört hast – keine Sorge, ich habe nicht vergessen!) Ich liebe es, mich mit Kollegen auszutauschen um herauszufinden, was sie gern tun, was wir gemeinsam haben, und dabei kann ich auch auf ganz natürliche Weise mein Netzwerk erweitern. Es ist immer gut, Übersetzer zu kennen, die in anderen Themengebieten oder mit anderen Sprachen arbeiten. Nicht nur, weil es mir Spaß macht, aber auch weil ich dadurch Kunden besser unterstützen kann, die Hilfe suchen in den Sprachen/Gebieten. Bisher zum Beispiel habe ich sehr interessante und herzliche Gespräche geführt mit einer Deutsch-Englische Chemie-Übersetzerin, eine Patentübersetzerin, die aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt, eine britische Übersetzerin, die sich in touristische Texte für Norddeutschland spezialisiert hat, und eine spanische Übersetzerin in Madrid, deren Fokus auf Marketing und Transkreation liegt.</p>
<p>Wenn du also Unterstützung suchst in einem Themengebiet oder Sprache, die ich nicht biete, melde dich trotzdem gern. Meistens habe ich die richtige Person in meinem Netzwerk, und ich setze euch gern miteinander in Verbindung.</p>
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		<title>The pretzel principle: Tips for natural networking</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 16:33:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>This was originally written for the Standing Out group on Facebook and was published there on 29th May 2015, five months after I set up my translation business. I just rediscovered the text and wanted to share it here too. Enjoy! When I left my corporate job to go freelance, I invited my colleagues to [&#8230;]</p>
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<p>This was originally written for the Standing Out group on Facebook and was published there on 29th May 2015, five months after I set up my translation business. I just rediscovered the text and wanted to share it here too. Enjoy!</p>



<p>When I left my corporate job to go freelance, I invited my colleagues to a goodbye gathering. In preparation I spent a couple of days baking cakes, and yet still on the morning of the party I woke up thinking “It won’t be enough! I need pretzels!” At the end of the party the cake was all gone, and the bag of pretzels was still pretty much full.</p>



<p>I knew the pretzels would soon go stale, so once I got home I went round asking our neighbours if they could take some of them off our hands.<br />Everyone was happy to get some, and everyone asked why I had so many. And so – perfectly naturally – I was able to tell my story about leaving my job and setting up my own business as a translator. It was a big week for me and my excitement was shining through.</p>



<p>Now when I meet neighbours on the street – even those I don’t know that well – they ask how my new venture is going.<br />Most of my neighbours are not in my target group (although you never know), but I’m pretty sure that if someone they know is ever looking for a translator, they will think of me.</p>



<p>I realised that if I want people to remember me and my business, I can learn from what happened that day and apply it in networking situations.<br />Ladies and Gentlemen, I give you the Pretzel Principle:</p>



<p>P – Give them a PRESENT (not necessarily a real present – it can be a tip, a recommendation, a compliment…)<br />R – Be RELAXED<br />E – Be ENTHUSIASTIC<br />T – TELL your story<br />Z – But with ZERO hard sell<br />E – EXPECT nothing<br />L – LEARN from the experience</p>
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		<title>Ready, steady, speak!</title>
		<link>https://jane-eggers-translations.de/blog/ready-steady-speak/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 16:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>You probably know the television show “Ready, Steady, Cook!” Competing against the clock and each other, contestents have to produce a delicious meal using random ingredients. Practising my Hindi was like that, too. After 1.5 years of lessons I had a few seemingly useful items in my linguistic shopping bag: some vocabulary, a selection of [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>You probably know the television show “Ready, Steady, Cook!” Competing against the clock and each other, contestents have to produce a delicious meal using random ingredients.</p>



<p>Practising my Hindi was like that, too. After 1.5 years of lessons I had a few seemingly useful items in my linguistic shopping bag: some vocabulary, a selection of tenses, the odd auxiliary verb… But how to combine them to make a nutritious conversation?</p>



<p>Waiting for the school bus one day, I bumped into Neha, our babysitter. She was very sweet and a sympathetic listener to my efforts (assuming she was laughing *with* and not *at* me).</p>



<p>As she approached, I said hi in Hindi and asked how she was doing.</p>



<p>That’s the onions – always a good starting point, right? But then I reached into my bag again. And pulled out… “This is the pen with which I was writing yesterday”.</p>



<p>Hmmm. Not by any stretch of the imagination is that going to come across as intelligent, sane conversation. Even if I were holding a pen.</p>



<p>I scrambled for a different ingredient: “Before I go I will read my book”. No. What about a question: “Can you tell me the price of a ticket to Delhi?” Aaarrgh! Desperate now, I reached for the tin of tomatoes and resigned myself to having spag. bol. again: “Nice weather isn’t it? Bus is late though”.</p>
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		<title>PC4R – Small Steps to Success</title>
		<link>https://jane-eggers-translations.de/blog/pc4r-small-steps-to-success/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 16:33:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>It’s Friday again! And Friday is conga day. At least it is for the members of the Phone Credit for Refugees (PC4R) Facebook group, who come together to have fun, chat, join in the virtual dancing, share a GIF or two… while raising money to provide mobile phone credit for refugees. The idea is that [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>It’s Friday again! And Friday is conga day. At least it is for the members of the Phone Credit for Refugees (PC4R) Facebook group, who come together to have fun, chat, join in the virtual dancing, share a GIF or two… while raising money to provide mobile phone credit for refugees.</p>



<p>The idea is that once you’ve made a donation you come into the group, join the virtual conga and post to say you’ve donated. It doesn’t matter how much you can afford – the main thing is to come in the group and post about it, which then increases the reach of the post and hopefully encourages others to donate as well.</p>



<p>By coming back week after week and donating a small amount on a regular basis we’re able to provide real help for people who are stuck in difficult and dangerous situations.</p>



<p>But it’s so much more than that.</p>



<p><strong>Small, repeated actions</strong></p>



<p>For me, this way of helping provides a focus. With so much suffering around the world – plus the ability to be informed about much of it thanks to the internet – it can be easy to become overwhelmed and feel that you can’t make any difference. The Friday conga gets us to zoom right in to a small, repeated action. And that feels right and comforting at a time when lots of other things are up in the air and out of my control.</p>



<p><strong>A sense of community</strong></p>



<p>With many of the donors coming back week after week, there’s a real sense of community. When the group admins tell us that they’ve got a particularly long list of people needing help that week, everyone pulls together to like and comment in the group to make it a great conga with more reach and – hopefully – more donations. The group is a fun place to be. I’ve got into the habit of popping in to join the conga on a Friday, and checking in again on a Saturday morning to see how the after party is going and check the all-important numbers.</p>



<p><strong>Sharing the load</strong></p>



<p>The PC4R group asks for help, but it takes the pressure off by spreading the load across many people. The focus is always on getting the message out to as many people as possible. There are some bigger donations – someone might donate to celebrate a loved one’s birthday – but the emphasis is very much on getting a big crowd of people to each donate a small amount, ideally on a regular basis.</p>



<p>By pacing themselves – making a small regular donation rather than a grand gesture – PC4R members are able to keep coming back week after week, helping people in the long term. It becomes a routine, something not to be missed.</p>



<p><strong>Direct, relatable help</strong></p>



<p>The admins of the group usually share a little bit about where the money is going and what motivates them to volunteer their time. In particular during Covid times, I think we can all relate to how important it is to be able to stay in touch with family and friends. I’m glad the PC4R group is able make that contact possible, at least for some.</p>



<p><strong>What can we learn?</strong></p>



<p>The factors that make this kind of fundraising a success can also be applied to anything we want to achieve.</p>



<p>As a business owner, I know I do my best work when I’m enjoying myself and having fun. That’s when you get into the flow and the magic happens. And I’ve got a great network of translator colleagues and business buddies I can call on so I don’t have to manage everything myself. It’s good to know what your ‘why’ is – to have an idea of where you are heading and why you want to get there. Finally, whether I’m blogging, posting on social media, doing my bookkeeping or even keeping my desk tidy and my paperwork filed away, it’s easier to keep it up if I make it into a little-and-often routine. Small steps, repeated often, are the way to sustainable success.</p>



<p>You can <a href="https://www.justgiving.com/phonecreditforrefugees">donate to PC4R here</a>, and do come and join the end of the conga line each Friday in the <a href="https://www.facebook.com/groups/Credit4Refugees/">PC4R Facebook group.</a></p>
<p>The post <a href="https://jane-eggers-translations.de/blog/pc4r-small-steps-to-success/">PC4R – Small Steps to Success</a> appeared first on <a href="https://jane-eggers-translations.de">Jane Eggers Translations</a>.</p>
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